„‚Die Ambivalenz des Volkes‘ ist ein kluges und bemerkenswertes Buch über Geschichtsschreibung, das nicht nur eine Gesellschaftsgeschichte des Nationalsozialismus skizziert, sondern auch den Lebensverläufen Rechnung trägt, die von dieser Geschichte bestimmt waren.“ mehr lesen….

Aus dem Blog: History Matters

Buchkritik im Deutschlandfunk Kultur

Jens Balzer bespricht „Die Ambivalenz des Volkes“
„Der Band besteht aus einer Reihe von Aufsätzen, die größtenteils schon in Fachpublikationen veröffentlicht wurden. Doch ist die Lektüre auch für den geschichtswissenschaftlichen Laien ein großer Gewinn: Eindrücklich verbindet Wildt Politik- und Alltagsgeschichte.“
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Aktuell

Buchkritik im Deutschlandfunk Kultur

Jens Balzer bespricht „Die Ambivalenz des Volkes“
„Der Band besteht aus einer Reihe von Aufsätzen, die größtenteils schon in Fachpublikationen veröffentlicht wurden. Doch ist die Lektüre auch für den geschichtswissenschaftlichen Laien ein großer Gewinn: Eindrücklich verbindet Wildt Politik- und Alltagsgeschichte.“
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Hamburg – Stadt ohne Geschichte ?

„Hamburgs Geschichtsignoranz nimmt bizarre Formen an“

Ein erhellender Beitrag von Benedikt Erenz auf ZEIT-Online vom 6. Dezember 2018

„Vergangenheit, Erinnerung, kann furchtbar lästig sein. Ballast, der alle stört, die frisch in die Welt hinausschreiten. Oder -segeln. Obwohl die Reise dann auch schnell wieder zu Ende ist. Denn ohne Ballast kentert das Schiff beim ersten Sturm, in Hamburg weiß man das. In Hamburg wusste man das mal. Aber von diesen Kenntnissen scheint nicht viel übrig zu sein.“ Mehr lesen…

Schicksalsjahr 1938

Deutschland, 9. November 1938: In der sogenannten Reichspogromnacht beteiligen sich zahlreiche Menschen an Gewalttaten gegen Juden. Um die brutalen Übergriffe zu analysieren, muss man das ganze Jahr in den Blick nehmen. Eine Zeit, in der das NS-Regime begann, seine Expansionspläne umzusetzen; in der es die systematische Deportation von Zehntausenden Menschen organisierte und den Terror als Mittel forcierte, um die Juden außer Landes zu treiben.
Gastbeitrag für ZEIT-online. Hier mehr lesen….

Neu bei „Geschichte der Gegenwart“: Reizwort „Volk“

Um einem populistischen, biologisch begründeten Volksbegriff ein anderes Konzept entgegenzusetzen, reicht es nicht aus, auf die Verfassung hinzuweisen. Wer zum Volk gehört, war immer auch eine Frage der Inklusion und Exklusion und Verhandlungssache. Umso wichtiger, kulturelle Differenz nicht zu politisieren. Mehr…

AfD-Weltbild: Wer ist das Volk?

Diskussionsveranstaltung im Jüdischen Museum, Berlin, 11. Oktober 2017

Michael Wildt, Alexander Häusler, Moderation: Nina Armin

Tagesspiegel vom 12. Oktober: „Volksgemeinschaft oder Staatsbürgerinnen: Im Jüdischen Museum wurde die Welt der AfD diskutiert – und warum sie Chancen hat, noch mehr Köpfe zu besetzen…“ weiterlesen