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	<title>Erinnerungskultur Archives - Prof. Dr. Michael Wildt</title>
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	<description>Humboldt-Universität zu Berlin</description>
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		<title>Meine Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die verleumderische Hetze von BILD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Wildt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2024 09:57:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 11. Mai 2024 habe ich Beschwerde beim Deutschen Presserat eingelegt gegen den verleumderischen Artikel &#8222;Universitäter&#8220; in der BILD vom 10.5.2024: &#8222;Der Artikel ist eine böswillige Verleumdung und bewusste Verdrehung von Tatsachen. Das &#8222;Statement von Lehrenden an Berliner Universitäten&#8220; drückt Kritik an dem Polizeieinsatz an der Freien Universität Berlin aus und die Sorge, dass damit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Mai 2024 habe ich Beschwerde beim <a href="https://www.presserat.de/" target="_blank" rel="noopener">Deutschen Presserat</a> eingelegt gegen den verleumderischen Artikel &#8222;Universitäter&#8220; in der BILD vom 10.5.2024:<br />
&#8222;Der Artikel ist eine böswillige Verleumdung und bewusste Verdrehung von Tatsachen. Das <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfVy2D5Xy_DMiaMx2TsE7YediR6qifxoLDP1zIjKzEl9t1LWw/viewform" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Statement von Lehrenden an Berliner Universitäten&#8220; </a>drückt Kritik an dem Polizeieinsatz an der Freien Universität Berlin aus und die Sorge, dass damit das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit verletzt wird, und tritt dafür ein, dass die Dialogfähigkeit an den Universitäten bewahrt und geschützt wird.<br />
Das Statement nimmt explizit keine inhaltliche Stellung zu den Forderungen der Demonstrant:innen. <span id="more-2444"></span>Weder unterstützt es noch identifiziert es sich mit deren Forderungen. Daraus abzuleiten, die Unterzeichner:innen, darunter auch ich, hätten einen &#8222;offenen Brief für Juden-Hass-Demos&#8220; unterschrieben, ist eine böswillige Verleumdung, die mit der Abbildung der Porträts und Namen von 13 Unterzeichner:innen (fehlt nur noch die Adresse), darunter auch ich, diese Menschen persönlich markiert und bewußt möglichen Gewaltaktionen aussetzt.<br />
In meinem Fall ist die Behauptung eine bewußte Verleumdung, da allein ein Blick in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Wildt" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a> genügt hätte, um zu belegen, dass ich ein international renommierter NS- und Holocaust-Historiker bin, in meinem wissenschaftlichen Werdegang Gast des International Institute for Holocaust Research, Yad Vashem, Jerusalem war. Nicht zuletzt gehöre ich dem Editiorial Board der Yad Vashem Studies, Jerusalem, an. Mir zu unterstellen, ich würde &#8222;Juden-Hass-Demos&#8220; unterstützen, ist böswillige Verleumdung, die mich als Antisemit darstellen will.&#8220;<img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-2445" src="https://michael-wildt.de/wp-content/uploads/2024/05/BILD-10.5.2024-350x433.jpg" alt="" width="350" height="433" srcset="https://michael-wildt.de/wp-content/uploads/2024/05/BILD-10.5.2024-350x433.jpg 350w, https://michael-wildt.de/wp-content/uploads/2024/05/BILD-10.5.2024-485x600.jpg 485w, https://michael-wildt.de/wp-content/uploads/2024/05/BILD-10.5.2024.jpg 661w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></p>
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		<title>Was lehrt uns die Debatte um Achille Mbembe?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Wildt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 13:38:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit zwei Monaten läuft eine Debatte, die mit Antisemitismus-Vorwürfen gegen den afrikanischen Philosophen Achilles Mbembe begann und seitdem immer umfassender wird. Worum geht es? Und was folgt daraus für die deutsche Erinnerungskultur? Ein Streitgespräch im Deutschlandfunk Kultur am 12. Juni 2020 zwischen Alan Posener, René Aguigah und Michael Wildt, moderiert von Susanne Führmann. Weiterlesen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Monaten läuft eine Debatte, die mit Antisemitismus-Vorwürfen gegen den afrikanischen Philosophen Achilles Mbembe begann und seitdem immer umfassender wird. Worum geht es? Und was folgt daraus für die deutsche Erinnerungskultur? Ein Streitgespräch im Deutschlandfunk Kultur am 12. Juni 2020 zwischen Alan Posener, René Aguigah und Michael Wildt, moderiert von Susanne Führmann.<br />
<a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/diskurs.3999.de.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weiterlesen und weiterhören&#8230;.</a></p>
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